Best-Practices

Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht über Best-Practices, die in oder von Städten oder Regionen umgesetzt wurden, um die Innenstadt zu stärken und zu beleben.

Beiträge

Digitale Anwendungen beleben die Ahauser Innenstadt

Die 40.000 Einwohner-Stadt Ahaus an der Grenze zu den Niederlanden setzt gemeinsam mit dem dort ansässigen Unternehmen Tobit.Software bereits seit vielen Jahren konsequent auf die Digitalisierung von unterschiedlichsten Dienstleitungen und Services. Dadurch gelingt es, die Stadt attraktiv zu halten.
Intelligentes Zufahrtsmanagement

Intelligentes Zufahrtsmanagementsystem für Kommunen

EnBW BarrierSystems ist ein auf KI basierendes intelligentes Zufahrtsmanagement zur Verkehrsberuhigung und Sicherung öffentlicher Plätzen. Im Rahmen einer Innovationspartnerschaft zwischen Stadt Karlsruhe und EnBW Energie Baden-Württemberg AG wird das System am Karlsruher Zirkel und Passagehof eingesetzt, regelt dort eigenständig den Verkehr und trägt wesentlich zur Verkehrsberuhigung bei.

Stadt Hanau eröffnet Tacheles KunstKaufLADEN

Das Geschäft, bei dem die städtische Marketinggesellschaft Mieterin ist, ist Teil und neuer Leuchtturm des Stadtentwicklungsprogramms „Hanau aufLADEN“, mit dem die Stadt Leerstand und Abwärtsentwicklungen in der Innenstadt entgegenwirkt. Das „Tacheles“ ist zum einen ein Kunstkaufhaus, in dem mehr als 1.300 Werke von Kunstschaffenden angeboten werden, zum anderen ist es ein Ort der Begegnung und des Austauschs.

Nachlese zum WebTalk “Durchblick im Funksystem-Dschungel – welche Technologien helfen auf dem Weg zur Smart City”

Smart City ist ein breit gefächertes Thema, dass vor allem Städten und Kommunen enorme Vorteile einräumen kann. Mit Hilfe von unterschiedlichen IoT-Technologien können Funknetzwerke gesteuert werden. Anhand von einem Best-Practice-Beispiels wurden die Vor- und Nachteile des digitalisierten Parkens erläutert.

Nachlese zum WebTalk “Wir brauchen mehr DRITTE ORTE, aber wie?”

DRITTE ORTE entstehen in Brachen, leerstehenden Läden oder anderen Orten, die nach einer neuen Nutzung suchen. Aber auch bestehende Orte wie Bibliotheken, Vereinsheime, Begegnungszentren können zu DRITTEN ORTEN werden. Aber wie?

Erfolgreich vermarktet! Warum sich ein Schritt in die digitale Welt für die kleine Gemeinde Ehr mehr als gerechnet hat

Durch Einführung eines kreisweiten Immobilienportals gelingt es der Gemeinde Ehr innerhalb von vier Wochen mehrere Bauplätze zu verkaufen, die vorher über 23 Jahre vergeblich einen Käufer gesucht haben. Dies zeigt an einem tollen Beispiel, wie es insbesondere Kommunen im ländlichen Raum gelingen kann, Aufmerksamkeit auf ihre attraktive Lage zu lenken.

Nachlese zum WebTalk “Städte nachhaltig und zukunftsfähig gestalten”

Wo werden Ladesäulen benötigt? Welche Quartiere sind sanierungsbedürftig? Wie kann ich Klimaschutz fördern und Lebensqualität sichern? Städte und Kommune stehen vor zahlreichen komplexen Entscheidungen. Die nachhaltige Verkehrswende, Sanierung und Innovation der Infrastruktur sowie Klimaschutz sind zunehmend wichtige Themen für Städte und Kommunen.

Nachlese zum WebTalk “Gebäude und Quartiere clever nutzen – 1.000 Möglichkeiten durch 4th Places”

4th Places® - das wegweisende Konzept für die Umnutzung von Leerstand in Dorfkernen und Innenstädten ermöglicht sogenannte Social Buildings, in denen die Nutzer untereinander vernetzt sind. Sie schaffen Synergien, wirken unmittelbar in die Stadt hinein und können gleichzeitig wirtschaftlich nachhaltig betrieben werden.

Nachlese zum WebTalk “Raum für Kunst & Kultur: Mit kreativer Zwischennutzung gegen innerstädtische Verödung”

Verlassene, brachliegende und verödete Flächen finden wir leider oftmals in Städten. Mit großer Erwartung blicken Nachbarn, Anwohner und Stadtvertreter dabei auf die Eigentümer, Bauherren und Projektentwickler, die sich diesen Räumen annehmen und sie verändern.

Nachlese zum WebTalk „One Size Fits All? – Warum Coworking keine Wunderlösung für Leerstände sein kann“

Coworking ist aktuell in aller Munde und wird als Rettung von Innenstädten beschrien. Aber was verbirgt sich wirklich hinter Coworking, seinen unterschiedlichen Formen und Konzepten? Welche Werte stehen dahinter und was brauchen digitale Nomaden und kollaborative Innenstadtkonzepte der Zukunft wirklich?

Nachlese zum WebTalk “Digitale Schaufenster für den lokalen Handel – ebay deine Stadt”

eBay Deine Stadt ermöglicht es Städten und Kommunen, lokale Online-Marktplätze einzurichten. Hier können Käuferinnen und Käufer die Angebote des Handels aus ihrer Stadt finden und den lokalen Einzelhandel online unterstützen, wenn sie gerade selbst nicht im jeweiligen Ladengeschäft einkaufen können oder möchten.

Nachlese zum WebTalk „ZUKUNFTSWERK-STADT: Digitale Bürgerpartizipation in Fulda“

In der Stadt Fulda wird gerade die Zukunftswerkstadt Fulda durchgeführt: mit Partizipation der örtlichen Bevölkerung werden Lösungsansätze und Ideen erarbeitet, um den Standort für alle Zielgruppen attraktiver zu machen. Erstmals erfolgte der bürgernahe Ansatz komplett digital. Über eine bereitgestellte Plattform bringen Bürger*innen Ideen ein, kommentieren diese und optimieren damit gemeinsam