• Leerstandsmanagement und Innenentwicklung

Beiträge zu den Themen Leerstandsmanagement und Innenentwicklung

Fallen in einem Ort immer mehr Gebäude leer oder stehen in der Innenstadt immer häufiger Läden leer, so hat dies Auswirkungen auf das gesamte Ortsbild und die Außenwirkung einer Stadt oder Gemeinde. Bedingt durch den demographischen Wandel kämpfen insbesondere im ländlichen Raum Kommunen mit dieser Problematik. Die Corona-Krise verschärft dies Thematik durch eine starke Zunahme an leerstehenden Ladengeschäften in den Innenstädten. Kommunen sollten daher ein aktives Leerstandsmanagement aufbauen, was im Zuge einer Fokussierung auf die Innenentwicklung, die eine nachhaltige Reduzierung des Flächenverbrauchs in Deutschland erforderlich macht, zwingend als Aufgabe auf die Verwaltungen zukommt.

Was tun mit den leeren Kästen?

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Was soll aus den toten Gebäuden werden? Jahrzehntelang beherrschten Kaufhäuser die deutschen Innenstädte. Jetzt stehen viele von ihnen leer. Nach jahrelangem Niedergang gab Corona vielen den Rest – für jede Stadt ein Problem. Es gibt drei Möglichkeiten...
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Die Stadt Ingolstadt startete im Juli 2020 einen einjährigen Prozess mit dem Ziel, einen Maßnahmenkatalog zur Verbesserung der Aufenthalts- und Erlebnisqualität und Erhöhung der Nutzungs- und Angebotsvielfalt der Ingolstädter Innenstadt zu entwickeln.
Vortragsfolien

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Projektentwickler tragen mit ihrer Arbeit Verantwortung für die Stadt und die Nachbarschaften, in der sie ihre Immobilienprojekte realisieren. Ihr Projekt wirkt in die Stadtumgebung hinein und prägt diese mit. Umgekehrt profitieren sie von der Lage ihres Grundstücks, die eben von der Stadtumgebung entscheidend mitgestaltet wird. Einen Blick auf die Projektentwicklung in der Innenstadt warf Dr. Thomas Spiegels von der STRABAG Real Estate in unserem WebTalk.

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Das Geschäft, bei dem die städtische Marketinggesellschaft Mieterin ist, ist Teil und neuer Leuchtturm des Stadtentwicklungsprogramms „Hanau aufLADEN“, mit dem die Stadt Leerstand und Abwärtsentwicklungen in der Innenstadt entgegenwirkt. Das „Tacheles“ ist zum einen ein Kunstkaufhaus, in dem mehr als 1.300 Werke von Kunstschaffenden angeboten werden, zum anderen ist es ein Ort der Begegnung und des Austauschs.

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Durch Einführung eines kreisweiten Immobilienportals gelingt es der Gemeinde Ehr innerhalb von vier Wochen mehrere Bauplätze zu verkaufen, die vorher über 23 Jahre vergeblich einen Käufer gesucht haben. Dies zeigt an einem tollen Beispiel, wie es insbesondere Kommunen im ländlichen Raum gelingen kann, Aufmerksamkeit auf ihre attraktive Lage zu lenken.

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Wo werden Ladesäulen benötigt? Welche Quartiere sind sanierungsbedürftig? Wie kann ich Klimaschutz fördern und Lebensqualität sichern? Städte und Kommune stehen vor zahlreichen komplexen Entscheidungen. Die nachhaltige Verkehrswende, Sanierung und Innovation der Infrastruktur sowie Klimaschutz sind zunehmend wichtige Themen für Städte und Kommunen.

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4th Places® - das wegweisende Konzept für die Umnutzung von Leerstand in Dorfkernen und Innenstädten ermöglicht sogenannte Social Buildings, in denen die Nutzer untereinander vernetzt sind. Sie schaffen Synergien, wirken unmittelbar in die Stadt hinein und können gleichzeitig wirtschaftlich nachhaltig betrieben werden.

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Das Thema der lebenswerten Stadt wird aktuell viel diskutiert. Aber welche Möglichkeiten hat eine Stadt ihre Flächen lebenswerter zu gestalten und die Transformation hin zu nachhaltigeren und lebenswerteren Quartieren zu gestalten? Welche Maßnahmen können getroffen werden, um Aufenthaltsqualitäten zu steigern?

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Wiederbelebung statt Leerstand – wie gelingt das vor allem in B-Innenstädten? Das zukunftsweisende Mixed-Used-Konzept für die Nachnutzung des Kaufhof-Gebäudes in Worms bietet eine Antwort. Gleichzeitig spielen die Themen Bürgerbeteiligung und Zwischennutzungskonzepte eine wichtige Rolle.