Best Practises aus der Welt der Innenstädte und Zentren

In der Coronakrise wurde noch stärker offenbar, dass Innenstädte neue Lösungen benötigen, um nicht weiter Frequenzverluste und reduzierter Aufenthaltsdauer ausweisen zu müssen.
Es braucht neue Ansätze, um als Wirtschaftsförderung, als Stadtplanung, im Citymanagement oder im Stadtmarketing örtlich zu punkten. Vielfach hilft es, zu prüfen, wie in anderen Städten und Gemeinden verfahren und welche Projekte dort zum Einsatz kamen. Vor diesem Hintergrund sollen Best Practice Beispiele helfen, Impulse zu liefern und Inspiration bereitzuhalten.

Zielgruppen und Handlungsempfehlungen

Ob jung, ob alt. Ob Single oder Familienmitglied. Ob Schüler:innen und Stundent:innen oder als Berufspendler:in. Mit Migrationshintergrund oder ohne. Für alle Arten von Zielgruppen, die in der Stadt anzutreffen sind, braucht es passgenaue Konzepte und Angebote. Vielleicht ist dabei Barrierefreiheit wichtig oder Mehrsprachigkeit. Stets sind Angebote und Maßnahmen örtlich so zu konzipieren, dass sie Mehrwert für örtlich anzutreffende Zielgruppen darstellen.

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Was tun mit den leeren Kästen?
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Themen

Auch können Themen Impulswirkung haben. Menschen suchen Communities. Entsprechend sind Themen zu identifizieren, die helfen innerstädtisch Communities zu bilden. Einerseits können dies Freizeitaktivitäten sein, andererseits sind es vielleicht Themen aus der Bildung, der Versorgung oder aus der Arbeitswelt.

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Studie Zukunft des Handels

Nachgefragt

Die dritte Ebene sind Stadtunktionen. Vom Arztbesuch, über behördliche Prozesse bis hin zu Nutzung von Sozialangebote sind unterschiedlichste Funktionen zu bespielen, die alle einen Beitrag dabei leisten können, Besuchsfrequenz und Aufenthaltsdauer in der Innenstadt und damit Vitalisierung zu stärken. Insbesondere die Verknüpfung von Funktionen bieten nicht nur Besuchsanlässe, sondern ermöglichen es auch anderen Akteuren der Innenstadt davon zu profitieren.

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Trends & Umfragen

Die letzte Ebene sind gesellschaftliche Trends und Megatrends. Auch hier wird zunehmend versucht, Maßnahmen und Ideen zu realisieren, die bei solchen anknüpfen. Ob es der Megatrend Nachhaltigkeit ist oder der zunehmende Wunsch nach Teilhabe und Partizipation. Vielfach sind es gesellschaftliche Entwicklungen, die neue Perspektiven für die Innenstadt bereithalten. Auch die Suche nach Mitarbeiternachwuchs bei örtlichen Arbeitgebern motiviert diese, in die Attraktivierung von Innenstadtlagen zu investieren.

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Quo vadis Fußgängerzone
Innenentwicklung